Tagesanfang hell und still

Tagesanfang hell und still.
Noch ist alles, wie ich's will.
Fühle Frieden tief in mir,
spür Geborgenheit und Ruhe.
Herr, ich bin bewahrt in dir.
Das zu wissen, gibt mir viel.

Auch wenn der Tag sich ändern wird,
die Stille sich im Stress verliert,
so weiß ich: Du bist dennoch wirklich nah.
Und wenn mich Frust und ärger drückt,
weil längst nicht alles mir recht glückt,
so bin ich trotzdem sicher: Du bist da!

Immer heut und morgen wirst du bei mir bleiben,
wo ich geh und wo ich steh, den Weg mir zeigen.
Du bist alles, was ich hab,
und wenn es Zeiten gab,
wo ich das nicht sah
so weiß ich heute:
Du bist da.


Mit den Wolken möcht ich ziehn,
vor Problemen einfach fliehn.
Doch ich bin ja nicht allein!
Du wirst Hilferufe hören,
willst mein Freund und Vater sein,
meine Sehnsucht gut verstehn.

Ich such nach einem Ort für mich,
dem Heimatort, auch innerlich,
zu Hause sein, geborgen jetzt und hier.
Und seit ich auf der Suche bin,
lenkst du die Blicke zu dir hin,
ich finde meine Heimat, Herr, in dir.

Immer heut und morgen wirst du bei mir bleiben,
wo ich geh und wo ich steh, den Weg mir zeigen.
Du bist alles, was ich hab,
und wenn es Zeiten gab,
wo ich das nicht sah
so weiß ich heute:
Du bist da.


Immer heut und morgen wirst du bei mir bleiben,
wo ich geh und wo ich steh, den Weg mir zeigen.
Du bist alles, was ich brauch,
hier und drüben auch,
weil ich dich dort seh,
weiß ich schon heut,
wohin ich geh.

8.3.08 16:15

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